Dass die sogenannte “Pandemie” dem psychischen Wohlergehen vieler Menschen geschadet hat ist nicht zu übersehen. Das Ausmass in welchen  die “Pandemie” dem ökonomischen Wohl der Menschen noch schaden wird, ist bislang nicht absehbar. Die Frage die jedoch bereits jetzt gestellt werden muss ist, warum man seit Beginn der “Pandemie” die berechtigten Warnungen qualifizierter Experten in Bezug auf die beschlossenen Corona Massnahmen gezielt ignoriert und stattdessen mittelfristig die wirtschaftliche Stabilität des Staates und vor allen Dingen das  ökonomische Wohlergehen Miliionen Selbständiger, Angestellter und Rentner riskiert.  Der Chef der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) Univ. Prof. Dr. Franz Allerberger ließ in einem Interview aufhorchen. Ihm zufolge wäre die Pandemie niemanden aufgefallen, wenn es keine PCR-Tests gegeben hätte.

Dr. Franz Allerberger ist Humanmediziner und Leiter der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Das deutsche Pendant dazu ist das Robert Koch-Institut (RKI).

In einem etwa 90-minütigen Video-Interview der Ovalmedia-Sendereihe „Narrative“ stellt der international anerkannte Fachexperte viele Regierungsmaßnahmen zur Corona-Pandemie infrage. Allerbergers denkwürdige Zentralaussage macht hellhörig:

Wenn es weltweit keine PCR-Tests gegeben hätte, wäre es nach meinem Dafürhalten niemandem aufgefallen.“

Einfache Masken wirkungslos

Auch den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz sieht der Experte skeptisch. Ihm zufolge war die Wirkung von einfachen Stoffmasken und OP-Masken außerhalb von Heimen und Krankenhäusern keine medizinische, sondern eine politische.

„Geholfen“ hätte dies, um Druck aus der öffentlichen Diskussion herauszunehmen um beispielsweise den öffentlichen Verkehr aufrecht zu erhalten. Zudem hätten viele Maßnahmen hauptsächlich eine politisch-gesellschaftliche Wirkung entfaltet, betont er.

Dass die medizinische Grundversorgung zurückgefahren und von PCR-Tests abhängig gemacht wurde, verurteilt der Experte. Unvertretbar findet er, dass pflegebedürftige Menschen in Altersheimen vereinsamen und alleine sterben mussten.

Schon zu Beginn der Corona-Politik in Österreich war der Facharzt für Infektionskrankheiten entgegen der allgemeinen Narration von Medien und Politik mit seiner anderen Sichtweise aufgefallen.

So hatte er beispielsweise kommuniziert, dass das Coronavirus  nicht so ansteckend sei wie vermutet . Später hielt er sich lange Zeit mit öffentlichen Aussagen sehr zurück oder wurde sehr zurückgehalten, schreibt „report24“ .

Dass Allerberger jetzt offen spricht, könnte vielleicht damit zusammenhängen, dass er Ende August in Pension geht. Seinen Posten übernimmt der Mediziner Dr. Bernhard Benka, Mitarbeiter der Coronavirus-Taskforce des grünen Gesundheitsministers Mückstein. Die kritische Community hofft dennoch auf weitere aufschlussreiche Informationen von seiner Seite.

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